Kinder-Traumaausleitung

Bindung fördert Selbstbewußtsein und Entwicklung!

Ich wende bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen häufig die Traumaausleitung an, um die Ursachen von Problemen/Blockaden zu ermitteln und aufzulösen, um die weitere Entwicklung Ihres Kindes zu fördern und somit (Spät-) Folgen zu verhindern.

Bewährt hat sich diese Methode bei allen Problemen wie zum Beispiel bei Stillproblemen, Schreikindern, Hyperaktiven, Ängsten, Schlafproblemen, Schulschwierigkeiten, Verweigerungs- und Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerungen, Beziehungs- sowie Bindungsstörungen bis hin zum Verlust von (Ur-)Vertrauen oder körperlichen Beschwerden.

Diese Ausleitung gibt Klarheit über die frühesten und/oder aktuellen Ursachen der Probleme/Belastungen Ihrer Kinder. Diese Vorgehensweise entlastet Sie als Eltern sowie Ihre Kinder und führt zum Verstehen, Umdenken und Lösen. Die gegenseitige emotionale Bindung/Beziehung wird gestärkt und führt zur Entspannung. Ich aktiviere zusätzlich Ihre Ressourcen sowie Fähigkeiten, rege sinnvolle, realistische Veränderungen an und unterstütze diese.

Die unterschiedlichen Probleme haben manchmal schon mit frühkindlichen negativen Erlebnissen (Traumata) zu tun, die sich schon während der Schwangerschaft, Geburt oder danach entwickelt haben können. Diese können unmittelbar oder auch (viel) später Probleme und anhaltende Belastungen verursachen. Aus diesen Gründen wende ich häufig die spezielle Traumaausleitung an, um frühstmöglich daraus sich entwickelndes problematisches Verhalten zu verhindern.

Sie als Eltern und ihre Kinder können sich aufgrund der Ursachenforschung von Schuldgefühlen befreit fühlen, weil das Problem durch ein negatives Erlebnis/Traumata entstanden ist und nicht durch Ihr Fehlverhalten.

Bei der Traumaausleitung arbeiten Sie als Elten unter meiner Anleitung mit Ihrem Säugling oder Kleinkind. Ein Elternteil hält das Kind im Arm und ein Elterteil führt die Ausleitung unter meiner Anleitung durch. Ältere Kinder und Jugendliche führen unter meiner Anleitung eigenständig durch.

Die Kinder und Jugendlichen müssen dabei nicht noch einmal den Schmerz des traumatischen Erlebnisses durchleben.

Weitere Informationen finden Sie unter Traumatherapie